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Luca Guadagninos «Call Me by Your Name»: Mit allen Sinnen lieben
Fast zehn Jahre nach seinem Erscheinen ist es in Stein gemeisselt: Luca Guadagninos «Call Me by Your Name» zählt zu den sinnlichsten Liebesfilmen aller Zeiten. Nicht nur sehen und hören wir diese Romanze, wir erleben sie leibhaftig. Doch wie genau gelingt es dem Werk, all unsere Sinne zugleich anzusprechen?
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Fünf Film-Highlights aus dem ersten Halbjahr 2026
Ein narzisstisches Pingpong-Ass, ein tödlicher Bewerbungsprozess, eine ergreifende Dom-Sub-Romanze, ein uralter Ginkgobaum und eine freie Frau in Männerkleidern: Auch im ersten Halbjahr 2026 flimmerte Grossartiges über die Schweizer Leinwände. Fünf Filme zum Nachholen oder Wiederschauen.
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Park Chan-wooks «Sympathy for Mr. Vengeance»: Rache – ohne Ende, ohne Sinn
Eine Selbstjustizgeschichte, in der es im Grunde keine Antagonisten gibt – das ist «Sympathy for Mr. Vengeance». Regisseur Park Chan-wook zeigt mit dem Auftakt seiner «Vengeance»-Trilogie, wie ungerecht das Leben spielen kann und schickt zwei gutherzige Männer auf eine sinnlose Racheodyssee.
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Ginmaku Japanese Film Festival 2026: Vier Filmperlen aus dem Land der Kirschblüten
Auch dieses Jahr zeigte das Ginmaku-Filmfestival in Zürich, wie vielfältig das aktuelle japanische Kino ist: von der Welt der Gehörlosen über handgeschriebene Newsletter und Pop-Idols vor Gericht bis hin zum herzigsten Selbstversorgerpaar Japans. Vier Kurzkritiken zu vier tollen Streifen.
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Mike Hodges’ «Flash Gordon»: Per Raketoped durch den Schwachsinn!
Die kultige Comicverfilmung «Flash Gordon» aus dem Jahr 1980 hätte zu einem jener Streifen werden können, von dem man gerne sagt: «So schlecht, dass er schon wieder gut ist!» Doch trotz des glänzenden Kostüm- und Set-Designs überwiegen leider die Elemente, die einfach nur schlecht sind.
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Sammo Hungs «Dragons Forever»: Die drei Brüder – ein letztes Mal vereint
Die Hongkonger Actionikonen Jackie Chan, Sammo Hung und Yuen Biao traten 1988 in «Dragons Forever» ein letztes Mal gemeinsam vor die Kamera. Entstanden ist ein Martial-Arts-Streifen mit herausragenden Kämpfen, überraschender Rollenwahl und einem heiss ersehnten Rematch.
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«Rivalen unter roter Sonne»: Treffen sich ein Pistolero und ein Samurai im Zug …
Western trifft Samurai-Kino – darauf ist vor «Rivalen unter roter Sonne» von 1971 kaum jemand gekommen. Trotz Stars wie Charles Bronson, Toshirō Mifune, Alain Delon und Ursula Andress bleibt ein Makel unübersehbar: Die Figuren verharren sklavisch in ihren angestaubten Genreschablonen.
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«Eine Seite des Wahnsinns»: Ein Horror-Meisterwerk erzählt uns seine Geschichte
Vor einem Jahrhundert erschienen, für 45 Jahre verschollen, auf ewig ein Meisterwerk: Teinosuke Kinugasas experimentelles Horrordrama «Eine Seite des Wahnsinns» gehört zu den faszinierendsten Streifen der Stummfilmzeit. Das ist die Geschichte eines einzigartigen Films.
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Hitchcocks «Die 39 Stufen»: Spionage-Thriller voller Effizienz und Eleganz
Viele Kritiker:innen zählen «Die 39 Stufen» zum Besten, was Alfred Hitchcock vor seiner Hollywood-Phase gedreht hat. Und zweifellos bietet der Spionage-Thriller so viel Suspense, Regiekniffe, Effizienz und Eleganz, dass wir nur staunen können – trotz seines Alters von über 90 Jahren.

