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Schock und Neuanfang für Hollywood: «Bonnie und Clyde»
Fast 60 Jahre nach Erscheinen besitzt Arthur Penns «Bonnie und Clyde» noch dieselbe rebellische Kraft wie 1967, als er den Beginn des New Hollywood einläutete – selbst wenn sich der Film einige Patzer im Drehbuch erlaubt.
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Was will uns Quentin Tarantinos «Pulp Fiction» eigentlich sagen?
«Pulp Fiction» ist Kult – Punkt. Aber hast du mal darüber nachgedacht, ob uns Quentin Tarantinos Gangsterstreifen eigentlich etwas sagen möchte? Und wenn ja, was? Die zwei fiktiven Filmfanatiker Niko und Eddie fragen sich genau das.
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Das sind die besten Filme, die ich 2025 gesehen habe
Nein, das ist keine klassische Die-besten-Filme-2025-Liste, wie sie momentan zuhauf erscheinen. Obwohl… meine Glanzlichter des letzten Jahres bekommt ihr hier trotzdem serviert – und obendrein viele weitere Empfehlungen aus der Filmgeschichte.
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Wo die Kunst nur eine Nebenrolle spielt: «Kokuho – The Master of Kabuki»
Der Kinohit «Kokuho – The Master of Kabuki» entführt uns in die Welt einer traditionsreichen japanischen Bühnenkunst. Ein Blick auf die Geschichte des Kabuki-Theaters und dieses eine grosse Problem des Films.
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Ein Anime-Klassiker mit plumpem Drehbuch: «Ninja Scroll»
«Ninja Scroll» war in den 90er-Jahren einer der Anime-Streifen, der vielen westlichen Zuschauer:innen bewies, dass sich auch Animationsfilme in blutiger Gewalt suhlen können. Das funktioniert 2025 noch immer – das Frauenbild hingegen eher weniger.
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Wohin mit uns? – «Stimme des Herzens – Whisper of the Heart»
Kaum ein Werk des Studios Ghibli wird so oft übergangen wie Yoshifumi Kondōs «Stimme des Herzens – Whisper of the Heart». Ein Film, der uns mit seinen Fragen überwältigt, auf faule Versprechen verzichtet und uns ins Grübeln bringt.
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Quentin Tarantinos liebster Schneewestern: «Leichen pflastern seinen Weg»
Sergio Corbuccis «Leichen pflastern seinen Weg» von 1968 zählt nicht nur zu den besten Italowestern, sondern ist auch Tarantinos liebster Wildwestfilm im Schnee. Mit pessimistischem wie kritischem Blick hinterfragt er Recht und Kapitalismus.
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Rache wird am besten als Vier-Gänge-Menü serviert: «I Saw the Devil»
Mit seiner Unbarmherzigkeit sticht Kim Jee-woons «I Saw the Devil» auch 15 Jahre nach seinem Erscheinen aus dem Subgenre der Selbstjustizfilme heraus. Die Botschaft des Rache-Thrillers ist simpel – selten wurde sie so deutlich bebildert.
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Dieser J-Horrorfilm lässt dich das Dunkel wieder fürchten: «Pulse»
Kiyoshi Kurosawas «Pulse» weckt die kindliche Angst vor der Dunkelheit neu. Trotzdem hat die Geistergeschichte einen grossen Makel – der sollte dich aber nicht davon abhalten, diesen japanischen Horrorfilm zu sehen.
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Schuld, Verantwortung und Akira Kurosawa: «Das stumme Duell»
«Das stumme Duell» sei nur eine Fussnote zu Akira Kurosawas grossartiger Karriere, schrieb der US-amerikanische Filmkritiker Vincent Canby. Damit hatte er nicht ganz unrecht – und doch kann auch in einer Fussnote Interessantes stehen.
