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Wäre «Steve» als Film doch nur so gut wie Cillian Murphy als Schauspieler
«Steve» behandelt relevante Themen, scheitert jedoch an seinem Protagonisten, den Klischees und üblem Kitsch. Das Schlimmste an der Netflix-Produktion ist aber, dass sie zu einer ganz bestimmten Sorte Film gehört.
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Mit Vollgas zum besten Film des Jahres?: «One Battle After Another»
In seinem neuesten Werk zeigt sich Regisseur Paul Thomas Anderson von seiner unterhaltsamsten Seite. «One Battle After Another» prescht unaufhaltsam vorwärts – spannungsgeladen, witzig und hochaktuell. Ist das der beste Film 2025?
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Was Faltfächer, Tote und Kröten mit Japans ersten Filmen zu tun haben
Der Film hat auch in Japan eine fast 130-jährige Geschichte, die schon in ihren Anfängen viel Wildes zu zeigen und witzige Anekdoten zu erzählen hat. Eine Reise durch die allerersten Filme Japans – Headbanger, Kröten-Ninjas und Männer in Frauenkleidern inklusive!
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«Eine Frau von Tokyo» macht mich näher mit Yasujirō Ozu bekannt
Ich bin fasziniert vom japanischen Kino – und dennoch habe ich nicht einmal eine Handvoll Filme von Yasujirō Ozu gesehen. Sein eigentümlicher Stil ist im Ansatz bereits in «Eine Frau von Tokyo» aus dem Jahr 1933 zu erkennen. Meine Annäherung an einen ganz besonderen Regisseur.
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Bei diesem Anime hat Christopher Nolan gehörig gespickt: «Paprika»
Satoshi Kon zählt zu den bedeutendsten Animationsregisseuren Japans, obwohl er nur vier Filme inszenierte. Einer davon ist «Paprika» – ein Traum im Traum, bei dem sich Christopher Nolan einiges für einen seiner Blockbuster abschaute. Und doch: Der Anime-Thriller ist Kons schlechtestes Werk.
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Schmerzhaft bis zum bitteren Ende: «Bring Her Back»
Wer sich nach dem Kino wieder einmal so richtig elend fühlen möchte, kommt an «Bring Her Back» nicht vorbei. Der Horrorfilm ist mit seinen von Traumata geplagten Figuren ein Garant für üble Laune, der heftige Gore verspricht einen verdrehten Magen.
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Lieben und leiden im Body-Horror: «Together»
Herrlich eklig inszeniert Regisseur Michael Shanks seinen Body-Horror-Streifen «Together», in dem Alison Brie und Dave Franco sich näherkommen, als ihnen lieb ist. Statt nur Schleim, Blut und Fleisch findet Shanks in dem Subgenre noch etwas ganz anderes.
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Eine Entschuldigung für den Schmerz, der in der Zukunft wartet: «Sorry, Baby»
Eva Victor legt mit «Sorry, Baby» ein bemerkenswertes Spielfilmdebüt vor, bei dem sie Regie, Drehbuch und Hauptrolle übernommen hat. Ihr Drama erzählt von einer Frau, die etwas vom Schlimmsten erlebt, was ein Mensch einem anderen antun kann. Und doch verkommt der Film nicht zum Elendsporno.
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«Die nackte Kanone» zielt auf die Lachmuskeln – und trifft!
«Die nackte Kanone» bringt uns endlich wieder zum gemeinsamen Lachen im Kino. Liam Neeson schlüpft in die Rolle des genial doofen Cops Frank Drebin. Die Komödie feuert nicht nur witzige Platzpatronen ab, sondern schiesst auch scharf auf den Machtmissbrauch bei der Polizei.
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So viele Themen und trotzdem fehlt der Inhalt: «Bagger Drama»
Eine Familie zerbricht, weil sie nicht über den Unfalltod der Tochter reden kann. «Bagger Drama» schildert eine überaus menschliche Geschichte. Es fehlt ihr jedoch an Vielschichtigkeit, um nachhaltig in Erinnerung zu bleiben – und das trotz tanzender Baumaschinen.
