Das sind die besten Filme, die ich 2025 gesehen habe

Nein, das ist keine klassische Die-besten-Filme-2025-Liste, wie sie momentan zuhauf erscheinen. Obwohl… meine Glanzlichter des letzten Jahres bekommt ihr hier trotzdem serviert – und obendrein viele weitere Empfehlungen aus der Filmgeschichte.

Und wieder sind 365 Tage vorbei… | Bildmaterial: OpenClipart-Vectors, bearbeitet von Jan Wattenhofer

Es ist nicht einfach, Filmfan zu sein. Da kommen jährlich etwa 450 neue Titel in die Schweizer Kinos, was die Frage aufwirft: Wer soll sich das alles ansehen? «Niemand!» ist die Antwort. Ich verirrte mich in den vergangenen zwölf Monaten ganze 33-mal ins Lichtspieltheater. Von meinen Highlights aus dem Kinojahr 2025 möchte ich euch berichten und eine bescheidene Top-3-Liste zusammenstellen.

Doch das Dilemma des Filmfans besteht ja nicht allein aus den neuen Streifen, die das Kinoprogramm fluten. Da gibt’s noch etliche Klassiker, Kultfilme und Geheimtipps, die auf dem Stapel der Schande versauern und auf ihre erste Sichtung warten. Meinen eigenen Stapel habe ich um rund 240 Filme dezimiert. Und ich tat es mit leidenschaftlicher Freude! Filmgenuss statt Watchlisten-Stress, so lautet meine Devise. Alles zu gucken, ist ohnehin unmöglich. Man muss eine Auswahl treffen.

Bei dieser will ich euch helfen. Nicht nur mit meinen Favoriten, die 2025 erschienen sind, sondern auch mit einer Ermutigung: Schaut die Filme, die seit Ewigkeiten auf euren Watchlisten verstauben – es lohnt sich! Und wie will ich euch dabei unterstützen? Indem ich hier zusätzlich einige der besten alten Streifen hervorhebe, die ich dieses Jahr nachgeholt oder entdeckt habe. Vielleicht motiviert euch das genug, um den einen oder anderen Kinoklassiker endlich von eurer Liste zu streichen.

Vampire, Geister, Abgründe, Zombies

2025 war ein Jahr des Angstschweisses. Schon in den ersten Januartagen suchte uns Robert Eggers mit der bisher bildgewaltigsten Interpretation von «Nosferatu» heim. Graf Orloks Stimme dröhnt mir noch immer in den Ohren, sein Suppensieb auf der Oberlippe reisst mich alle paar Wochen aus dem Schlaf.

Keine gruseligen Vampire mit Pornobalken im Gesicht, dafür eine unvergesslich qualvolle Erinnerung an den vorsichtigen Gebrauch von Messern inszenierten die australischen Zwillingsbrüder Danny und Michael Philippou. Ihre zweite Regiearbeit «Bring Her Back» ist das filmische Äquivalent zu einem Tritt in die Geschlechtsteile. Schonungslos, effektiv in Szene gesetzt und ohne billige Jump-Scares erzählen sie von Traumata, Verlust, Schmerz und einem okkulten Ritual, das niemandem hilft und allen schadet.

Wer dafür keine Nerven hat, aber dem Horror dennoch nicht abgeneigt ist, dem sei eine Reise in die 60er-Jahre empfohlen. Kaneto Shindōs «Kuroneko» (1968) ist eine in berauschend schönen Schwarz-Weiss-Bildern festgehaltene Geistergeschichte – angereichert mit japanischer Folklore und etwas Erotik – über zwei Frauen im Mittelalter, die sich nach dem Tod an ihren Mördern rächen.

Noch mehr Gespenster spuken in Masaki Kobayashis «Kwaidan» (1964) umher. Vier Erzählungen vereinte der Meisterregisseur in seinem surreal und theaterhaft anmutenden Drei-Stunden-Grusel-Epos, in dem die 2025 verstorbene Schauspiellegende Tatsuya Nakadai mitwirkte.

Kein:e Liebhaber:in des Übernatürlichen? In «Serpent’s Path» (1998), einem von insgesamt zwei 90er-Jahre-Low-Budget-Filmen des Regisseurs Kiyoshi Kurosawa, wird’s schmutzig, rostig und wunderbar verworren. Aufs Wesentliche heruntergebrochen: einer der bösesten Rache-Thriller, der mir je untergekommen ist.

Bleiben wir gleich noch beim Wort «verworren». Denn auch Satoshi Kon war ein Experte des Verwirrspiels. Realität, Wahn und Filmfiktion vermischen sich in «Perfect Blue» (1997) zu einem undurchsichtigen Nebel, der sich erst in den letzten Minuten lichtet und menschliche Abgründe offenbart.

Apropos Abgründe… Wo sind diese tiefer als im Krieg? Höchstwahrscheinlich nirgends. 2025 war für mich ebenso das Jahr, in dem ich kam, um endlich zu sehen. In seinem Antikriegsfilm «Komm und sieh» (1985) inszenierte Elem Klimow keine aufwändigen Schlachten, keine Helden und keine Sieger. Was sich für alle Zeiten in mein Hirn gebrannt hat, sind diese direkten Blicke in die Kamera, in unsere Augen, nein, in unsere Seele. Blicke, die uns die Schrecken eines bewaffneten Konflikts greifbarer machen als jede Explosion oder Schiesserei, weil sie uns das zeigen, was Krieg verursacht: nur Leid. Ein Werk, das man gesehen haben muss.

Genauso wie Shin’ichirō Uedas «One Cut of the Dead» (2017), der von seinen Überraschungen lebt und eine so herzerwärmende Mischung aus Filmliebe, Zombiehorror und Komödie ist. Mehr will ich nicht verraten!

Ein vergleichbarer Genre-Mix ist auch mein dritter Platz der besten Kinofilme 2025…

Platz 3: «Together» von Michael Shanks

Filmfakten

Regie: Michael Shanks
Drehbuch: Michael Shanks
Mit: Alison Brie, Dave Franco, Damon Herriman, Jack Kenny, Sunny S. Walia, Karl Richmond, Tom Considine
Produktionsland: USA, Australien
Länge: 102 Minuten
Kinostart Deutschschweiz: 14. August 2025

Alison Brie und Dave Franco kommen sich näher, als ihnen lieb ist. «Together» ist das grossartige Regiedebüt des Australiers Michael Shanks, der in diesen 102 Minuten beweist, dass er eine beklemmende Atmosphäre, widerwärtige Körperdeformationen und etwas Komik gekonnt verschmelzen kann.

Vordergründig hat Shanks einen Streifen über die Frage gedreht, warum ein Langzeitpärchen überhaupt noch zusammen ist. Dringt man tiefer vor, wird aber erkennbar, dass der Film von der Hingabe an einen anderen Menschen handelt. In «Together» hüllt der Drehbuchautor und Regisseur eine berührende Lovestory ins Gewand des Body-Horrors und findet in all dem Blut, den Verstümmelungen und dem kunstvollen Ekel eine radikale Zärtlichkeit. Michael Shanks spricht der Liebe eine mythische Kraft zu, die überwältigt.

Animationsaction, Slapstick, Hollywood-Classics

Überwältigungskino auf eine gänzlich andere Art kam Ende Juni mit «Ne Zha 2» in die Schweizer Lichtspielhäuser. Mit seinem weltweiten Einspielergebnis von rund 2,2 Milliarden US-Dollar sprengte der chinesische Animationsfilm etliche Rekorde an den Kinokassen. Es darf niemanden verwundern, denn «Ne Zha 2» besticht durch seine hohe Qualität – in der technischen Umsetzung, im dargebotenen Spektakel, in der Konstruktion seiner Story und Figuren. Ein beeindruckender Blockbuster und ein Zeichen dafür, dass US-Animationsstudios wie Pixar oder Illumination mit neuer Konkurrenz rechnen müssen.

Die animierten Box-Office-Rivalen stammen neuerdings ebenso aus Japan. «Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Movie: Infinity Castle» ist der siebterfolgreichste Film des letzten Jahres. Darüber, wie gut der ist, kann ich nichts schreiben – gesehen habe ich ihn nämlich nicht. Dafür aber einen anderen 2025er-Anime-Hit: Wer schon immer einmal miterleben wollte, wie ein Kettensägenmann auf einem sechsäugigen Dämonenhai über Tokio fliegt, einen bösartigen Baby-Koloss auseinandersäbelt und gegen einen alles in die Luft sprengenden Bombenteufel kämpft, sollte sich «Chainsaw Man – The Movie: Reze Arc» reinpfeifen.

Jede Menge Chili-Dogs und schwarzen Kaffee hat sich Liam Neeson in «Die nackte Kanone» reingepfiffen – mit verheerenden Folgen für seinen Darmtrakt. Der neueste Teil der Comedy-Reihe setzt genau dort an, wo die Vorgänger aufgehört haben: bei Klamauk, Slapstick und Wortwitz, angereichert mit einer Prise Zeitgeist. Das ist heute gleichermassen dämlich wie 1988. Und dass es wie damals ähnlich gut funktioniert, liegt sicherlich an Regie und Drehbuch, besonders aber am Hauptdarsteller.

Solltet ihr dem aktuellen Hollywood-Kino grossspurig aus dem Weg gehen, habe ich einen Tipp: Zieht euch einige Traumfabrik-Classics rein! Wohl einer der grössten Klassiker unter allen Filmklassikern dürfte Orson Welles’ «Citizen Kane» (1941) sein. Und nun kann ich euch versichern: zu Recht. Der Protagonist, Medienmagnat Charles Foster Kane, steckt voller Widersprüche, die in einer hervorragend verschachtelten Erzählweise und perfekt durchkomponierten Einstellungen aufgefächert werden. Es grenzt an Blasphemie, diesem Mammutwerk der Filmgeschichte einzig ein paar Zeilen zu widmen.

Gleiches gilt für Alfred Hitchcocks «Vertigo» (1958). Ein derart mysteriöser Film, der auf so vielen Ebenen zum Interpretieren einlädt und mit einer beinahe magischen Stimmung vom Wahn eines Mannes erzählt, der seine verstorbene Geliebte wieder zum Leben erwecken will. Wie er das macht, müsst ihr unbedingt selbst sehen, sollte das nicht bereits geschehen sein.

Das Gefühl eines längst verlorenen Hollywoods, das «Citizen Kane» und «Vertigo» in sich tragen, vermittelte 2025 einer der besten US-amerikanischen Regisseure mit seinem neuesten Thriller. Mein zweiter Platz der besten Kinofilme des letzten Jahres…

Platz 2: «One Battle After Another» von Paul Thomas Anderson

Filmfakten

Regie: Paul Thomas Anderson
Drehbuch: Paul Thomas Anderson
Mit: Leonardo DiCaprio, Sean Penn, Chase Infiniti, Regina Hall, Benicio del Toro, Teyana Taylor, Alana Haim
Produktionsland: USA
Länge: 162 Minuten
Kinostart Deutschschweiz: 25. September 2025

Paul Thomas Andersons zehnter Spielfilm «One Battle After Another» prescht in unnachahmlichem Tempo vor, während Leonardo DiCaprio als verkiffter Besoffski-Revoluzzer der linksradikalen Widerstandsgruppe «French 75» irgendwie versucht, hinterherzukommen. Und wie er fühlen auch wir uns heillos überfordert, wenn im kalifornischen Städtchen Baktan Cross urplötzlich die Rassisten-Hölle losbricht und Sean Penn als übermännlicher ICE-Offizier Steven J. Lockjaw mit seiner Truppe einmarschiert, um weitere Opfer für sein Abschiebelager zu finden.

Bei aller Aktualität ist Andersons Action-Thriller kaum politisch. Mehr als «Rassismus ist beschissen» (was natürlich vollkommen korrekt ist) hat der Film nicht zu sagen. Dass sich «One Battle After Another» jeglicher weiteren Aussage verweigert, macht ihn aber keineswegs zu einem schlechteren Streifen. Die Qualitäten liegen nicht in der politischen Schlagkraft, sondern im absurd-komischen Humor, in den gewaltigen 35-mm-VistaVision-Bildern, dem paranoiaerzeugenden Piano-Geklimper von Radiohead-Mitglied Jonny Greenwood und den oscarwürdigen Schauspielleistungen von Sean Penn und Leonardo DiCaprio.

«One Battle After Another» zeigt Andersons Filmkunst in ihrer unterhaltsamsten und energiegeladensten Form. Ein atemloses, beinahe perfekt ausbalanciertes Spiel aus Action, Witz, Spannung und Emotion, das mit einer Autoverfolgungsjagd über die wellenartigen Wüsten-Highways Kaliforniens sein denkwürdiges Ende findet. Eine magische Sequenz, die die Kraft des Kinos feiert, gedreht für die grosse Leinwand, gemacht, um sie gemeinsam im dunklen Saal zu erleben – und das am besten wieder und wieder und wieder…

Die grossen und kleinen Dramen

Wie «One Battle After Another» wurde «Der Brutalist» ebenfalls analog im VistaVision-Format gedreht. Regisseur Brady Corbet inszenierte ein dreieinhalbstündiges Epos mit einem schmalen Budget von knapp zehn Millionen US-Dollar. Die monumentalen Bilder, das herausragende und preisgekrönte Schauspiel, die erhabene Musik von Daniel Blumberg und das vielschichtige Drehbuch zerschlagen den American Dream in einer Opulenz, die lange nicht mehr im Kino zu sehen war.

Auf weitaus kleinerer Flamme köchelte Eva Victor ihr Spielfilmdebüt «Sorry, Baby». Sie erzählt in fünf Kapiteln, wie wenige Minuten zur Quelle für einen jahrelangen – unter Umständen sogar lebenslangen – seelischen Schmerz werden. Bemerkenswert dabei: Trotz der thematischen Schwere findet die Filmemacherin irgendwo zwischen Tränen und Gelächter eine Balance, anstatt dem Publikum einen Elendsporno zu präsentieren.

Ähnliches könnte man über «My Sunshine» schreiben. Das klitzekleine und leider oft übergangene Drama von Hiroshi Okuyama strahlt in zahlreichen Szenen eine beruhigende Wärme aus – trotz der winterlichen Kulisse. Doch «My Sunshine» ist nicht bloss ein Wohlfühlfilmchen. Er wirft zudem Licht auf soziale Probleme und kritisiert subtil starre Geschlechterrollen, Vorurteile und Homophobie.

Wir bleiben in Japan, reisen allerdings in der Zeit zurück, damit ich euch noch zwei Dramen von zwei Maestros näherbringen kann. Das Erste trägt den Titel «Später Frühling», Regie führte Yasujirō Ozu. Bedächtig entfalten sich vielschichtige Konflikte zwischen einer jungen Frau, die gegen ihren Willen verheiratet wird, und ihrem verwitweten Vater. Daraus entsteht ein berührender gesellschaftlicher Mikrokosmos, in dem Herzen gebrochen und das wahre Glück allen Beteiligten verwehrt bleibt.

Das Zweite heisst «Rotbart» (1965) und ist die letzte Zusammenarbeit zwischen den Kinolegenden Toshirō Mifune und Akira Kurosawa. Ich halte mich kurz: Das dreistündige Ärztedrama ist ein meisterhaftes Plädoyer für Menschlichkeit, Bescheidenheit, Mitgefühl, Verständnis und Respekt. Ein Film, von dem wir selbst heutzutage viel lernen können.

Von Hollywood über Japan nach Europa. Zuerst ab in ein Schweizer Kantonsspital. Regisseurin und Drehbuchautorin Petra Volpe zeigte uns 2025 in «Heldin» die nervenzehrende Spätschicht einer Pflegefachfrau, die andauernd erklären muss: «Entschuldigung, wir sind heute leider nur zu zweit.» Die Diskussion um bessere Arbeitsbedingungen und eine angemessene Entlohnung im Gesundheitswesen hält «Heldin» hoffentlich weiter am Laufen.

Sprung ins Deutschland der 70er-Jahre, zum womöglich berühmtesten Werk von Rainer Werner Fassbinder. «Angst essen Seele auf» (1974) ist eine in stillen Bildern erzählte Geschichte über eine 60-jährige Witwe und einen deutlich jüngeren marokkanischen Gastarbeiter, die sich ineinander verlieben und heiraten. Vorurteile und Rassismus sind die Themen dieses mitreissenden Melodramas, das nichts von seiner Aktualität eingebüsst hat.

Nun noch in den Norden. Denn ich habe mich im letzten Jahr an zwei Dramen des schwedischen Regisseurs Ingmar Bergman herangewagt: «Szenen einer Ehe» (1973), die dreistündige Auseinandersetzung mit dem Auf und Ab eines Ehepaares über den Zeitraum einer Dekade, und «Herbstsonate» (1978), die Abhandlung, wie die Liebe zur Kunst eine Mutter-Tochter-Beziehung auf ewig zerstört. Beide Filme sind nicht leicht verdaulich und sehr dialoglastig, doch sie zeigen eindrucksvoll das komplexe Gefühlschaos innerhalb verschiedener Familienkonstellationen.

Und zuletzt machen wir einen Hüpfer von Schweden nach Norwegen und zu meinem ersten Platz der besten Kinofilme 2025…

Platz 1: «Sentimental Value» von Joachim Trier

Filmfakten

Originaltitel: Affeksjonsverdi
Regie: Joachim Trier
Drehbuch: Joachim Trier, Eskil Vogt
Mit: Renate Reinsve, Inga Ibsdotter Lilleaas, Stellan Skarsgård, Elle Fanning
Produktionsland: Norwegen, Dänemark, Schweden, Deutschland, Frankreich
Länge: 135 Minuten
Kinostart Deutschschweiz: 11. Dezember 2025

«Sentimental Value» des norwegischen Regisseurs Joachim Trier ist ein herzzerreissendes Familiendrama über die vermeintliche Unvereinbarkeit von Kunst und Familie, ähnlich wie Ingmar Bergmans «Herbstsonate» (1978). Die starke Entfremdung, die die beiden Schwestern Nora (Renate Reinsve) und Agnes (Inga Ibsdotter Lilleaas) gegenüber ihrem Vater, einem Regisseur namens Gustav (Stellan Skarsgård), spüren, scheint unüberwindbar zu sein.

Doch genau dort versteckt sich der entscheidende Unterschied zur Sonate der schwedischen Legende Bergman, der Joachim Trier und seinem Co-Autoren Eskil Vogt anscheinend als Inspiration für Gustav diente. In «Sentimental Value» wird die Kunst, genauer der Film, als universelle Sprache begriffen, die kommunikative und emotionale Grenzen überbrücken kann.

Nach vielen gescheiterten Gesprächsversuchen lässt erst ein Drehbuch Nora, Agnes und Gustav wieder etwas enger zusammenrücken. Das Kino schafft Verständnis, öffnet uns die Augen für zuvor Ungesehenes und verbindet. Hoffen wir, dass es das auch 2026 weiterhin tun wird.

Hier gibt’s noch mehr aus der Rubrik

Hinterlasse einen Kommentar