Drama
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Luca Guadagninos «Call Me by Your Name»: Mit allen Sinnen lieben

Fast zehn Jahre nach seinem Erscheinen ist es in Stein gemeisselt: Luca Guadagninos «Call Me by Your Name» zählt zu den sinnlichsten Liebesfilmen aller Zeiten. Nicht nur sehen und hören wir diese Romanze, wir erleben sie leibhaftig. Doch wie genau gelingt es dem Werk, all unsere Sinne zugleich anzusprechen?
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Fünf Film-Highlights aus dem ersten Halbjahr 2026

Ein narzisstisches Pingpong-Ass, ein tödlicher Bewerbungsprozess, eine ergreifende Dom-Sub-Romanze, ein uralter Ginkgobaum und eine freie Frau in Männerkleidern: Auch im ersten Halbjahr 2026 flimmerte Grossartiges über die Schweizer Leinwände. Fünf Filme zum Nachholen oder Wiederschauen.
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Park Chan-wooks «Sympathy for Mr. Vengeance»: Rache – ohne Ende, ohne Sinn

Eine Selbstjustizgeschichte, in der es im Grunde keine Antagonisten gibt – das ist «Sympathy for Mr. Vengeance». Regisseur Park Chan-wook zeigt mit dem Auftakt seiner «Vengeance»-Trilogie, wie ungerecht das Leben spielen kann und schickt zwei gutherzige Männer auf eine sinnlose Racheodyssee.
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Ginmaku Japanese Film Festival 2026: Vier Filmperlen aus dem Land der Kirschblüten

Auch dieses Jahr zeigte das Ginmaku-Filmfestival in Zürich, wie vielfältig das aktuelle japanische Kino ist: von der Welt der Gehörlosen über handgeschriebene Newsletter und Pop-Idols vor Gericht bis hin zum herzigsten Selbstversorgerpaar Japans. Vier Kurzkritiken zu vier tollen Streifen.
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«Eine Seite des Wahnsinns»: Ein Horror-Meisterwerk erzählt uns seine Geschichte

Vor einem Jahrhundert erschienen, für 45 Jahre verschollen, auf ewig ein Meisterwerk: Teinosuke Kinugasas experimentelles Horrordrama «Eine Seite des Wahnsinns» gehört zu den faszinierendsten Streifen der Stummfilmzeit. Das ist die Geschichte eines einzigartigen Films.
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«Rental Family» zeigt das Kino als Dienstleister für Gefühle

«Rental Family» ist eine sehr gelungene Tragikomödie über einen einsamen Amerikaner in Tokio. Besonders interessant: Sie verhandelt die Beziehung zwischen Schauspiel und Publikum, Film als Dienstleistung und die Wahrhaftigkeit in der Lüge.
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Jean-Luc Godards «Ausser Atem»: Kritik am Alten, Aufruf zum Neuen

Mitte März kommt Jean-Luc Godards «Ausser Atem» wieder in die Kinos. Der Nouvelle-Vague-Klassiker war Teil einer Revolution. Doch wirkt das, was den Streifen 1960 so bahnbrechend machte, heute noch genauso gut? Und dann ist da eine weitere Frage: Ist der Film sexistisch?
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Schock und Neuanfang für Hollywood: «Bonnie und Clyde»

Fast 60 Jahre nach Erscheinen besitzt Arthur Penns «Bonnie und Clyde» noch dieselbe rebellische Kraft wie 1967, als er den Beginn des New Hollywood einläutete – selbst wenn sich der Film einige Patzer im Drehbuch erlaubt.
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Wo die Kunst nur eine Nebenrolle spielt: «Kokuho – The Master of Kabuki»

Der Kinohit «Kokuho – The Master of Kabuki» entführt uns in die Welt einer traditionsreichen japanischen Bühnenkunst. Ein Blick auf die Geschichte des Kabuki-Theaters und dieses eine grosse Problem des Films.

