
Country roads, take me home
«Take Me Home, Country Roads» (1971)
To the place I belong
West Virginia, mountain mama
Take me home, country roads
Text von John Denver, Bill Danoff und Taffy Nivert
Diese Zeilen, die das Wort Heimat – «the place I belong» – so genau verorten, leiten einen Animationsfilm ein, der fragt: «Wo soll’s eigentlich hingehen?» Wenn nach knapp 111 Minuten von «Stimme des Herzens – Whisper of the Heart» (1995) der Abspann über Bildschirm oder Leinwand rollt, sind wir der Antwort auf diese essenzielle Frage wahrscheinlich keinen Schritt nähergekommen. Doch das macht dieses Werk umso kraftvoller.
Dass ein Coming-of-Age-Drama mit der Thematik Sinnsuche aus einer Anime-Schmiede stammt – aus dem Studio Ghibli nämlich –, die nahezu jeden Streifen so wirken lässt, als wären alle Beteiligten einzig und allein mit der Bestimmung geboren worden, Kinomagie zu erschaffen, ist ein weiterer Widerspruch. Was aber nicht bedeutet, dass die Filmschaffenden dort vor Kreativblockaden und Verunsicherung gefeit wären.
In der Dokumentation «Hayao Miyazaki and the Heron» (2024) schauen wir zwei Stunden lang dabei zu, wie der 84-jährige Miyazaki, der Anime-Meisterwerke wie «Mein Nachbar Totoro» (1988) oder «Prinzessin Mononoke» (1997) inszeniert hat, an jeder einzelnen Storyboard-Zeichnung für seinen zuletzt erschienenen «Der Junge und der Reiher» (2023) verzweifelt. Nichts stellt ihn zufrieden. Er scheint am Ende seiner schöpferischen Kräfte zu sein.
Erschwerend kommt hinzu, dass 2018, mitten in der Produktion des Films, sein Mentor, grösster Konkurrent und langjähriger Weggefährte stirbt – der Animationsregisseur Isao Takahata. Wie Miyazaki hat er Animationsfilme für die Ewigkeit hervorgebracht, unter anderem «Die letzten Glühwürmchen» (1988) oder «Tränen der Erinnerung – Only Yesterday» (1991). Zu dritt gründeten sie – Miyazaki, Takahata und der Produzent Toshio Suzuki – 1985 das weltberühmte Studio Ghibli.
Zehn Jahre danach startete der viel zu wenig beachtete Film «Stimme des Herzens» in den japanischen Lichtspielhäusern. Anstelle der beiden kreativen Galionsfiguren zeichnete Yoshifumi Kondō für die Inszenierung verantwortlich, der seit 1987 an verschiedensten Ghibli-Produktionen mitgearbeitet hatte. «Stimme des Herzens» war seine erste und einzige Regiearbeit. Das Drehbuch dazu steuerte Miyazaki selbst bei, basierend auf dem 1989 veröffentlichten und gleichnamigen Manga der Zeichnerin Aoi Hiiragi.
Erzählt wird von der 14-jährigen Mittelschülerin Shizuku Tsukishima (gesprochen von Yōko Honna), die mit ihren Eltern und ihrer Schwester in Tama New Town wohnt, einem Gebiet im Westen der Präfektur Tokio. Ihr Zuhause ist ein kleines, sympathisches Chaos: In der Küche bleibt stets schmutziges Geschirr liegen, Zeitungsbündel, die niemand entsorgt, stapeln sich bis auf Kniehöhe vor der Haustür und manche Ecken ähneln eher einer unsauber sortierten Bücherei als einer Wohnung (natürlich alles in Ghibli-typischer Detailversessenheit bebildert).
Filmfakten
Originaltitel: 耳をすませば (Mimi o Sumase ba)
Englischer Titel: Whisper of the Heart
Regie: Yoshifumi Kondō
Drehbuch: Hayao Miyazaki
Mit: Yōko Honna, Issei Takahashi, Shigeru Muroi, Takashi Tachibana, Shigeru Tsuyuguchi, Keiju Kobayashi, Maiko Kayama, Yoshimi Nakajima, Yorie Yamashita
Produktionsland: Japan
Länge: 111 Minuten
Erscheinungsjahr: 1995
Warum die Lektüre zu Hunderten die Regale erobert hat, ist kaum verwunderlich. Jedes Familienmitglied beschäftigt sich mit dem geschriebenen Wort: Der Vater Seiya (Takashi Tachibana) ist Bibliothekar, die Mutter Asako (Shigeru Muroi) büffelt, um ihr Studium nachzuholen, und die Schwester Shiho (Yorie Yamashita) geht ebenfalls zur Uni. Und dann ist da Shizuku, von klein auf literaturbegeistert. An ihrem Schreibtisch schmökert sie während der Sommerferien in Romanen und Märchenbänden, vergiesst, von den Erzählungen berührt, ein paar Tränen, knabbert Kartoffelchips und lauscht den Zikaden, die im kühlen Schatten der Sträucher und Bäume ihre Gesangsstücke zirpen.
Steckt ihre Nase gerade nicht in einem Buch, schreibt sie für den Schulchor eine japanische Version des Lieds «Take Me Home, Country Roads» oder sucht in der Bibliothek neuen Lesestoff. Als sie sich wieder einmal einen Wälzer borgt, fällt ihr in der beiliegenden Büchereikarte der Name Seiji Amasawa auf, der ihr bekannt vorkommt. Sie stellt Nachforschungen an und findet heraus, dass dieser Seiji jedes Buch ausgeliehen und gelesen hat, das auch sie ausgeliehen und gelesen hat.
Eines Tages trifft sie auf dem Weg zur Bibliothek einen dicken Kater an, der mit ihr in den Zug steigt, Richtung Innenstadt fährt und an derselben Station wie sie aussteigt. Aus Neugierde verfolgt sie den vierbeinigen Streuner durch Tokio und landet im Antiquitätenladen «Atelier Erde», geführt von Shirō Nishi (Keiju Kobayashi), einem freundlichen alten Herrn. Das Geschäft beherbergt allerlei wundersamen Krimskrams, Schnickschnack und Firlefanz.
Eine Figur zieht Shizuku magisch an: ein Kater mit orange-gelbem Fell, wie ein Mensch auf zwei Beinen stehend, in beigem Frack und grüner Weste samt gepunkteter Fliege. In der einen Pfote hält er einen Gehstock, in der anderen einen Zylinder, den er so hinter seinem Rücken verbirgt, als wollte er sich hier und jetzt zur Begrüssung verbeugen, wie ein echter Gentleman aus dem 19. Jahrhundert. Seine glitzernden Augen scheinen dem Mädchen zuzuzwinkern.
«Das ist Baron Humbert von Gikkingen», stellt ihr Shirō die Katzenfigur vor. Am gleichen Ort wird Shizuku auch die Bekanntschaft mit dem geheimnisvollen Seiji machen, der, wie sich herausstellt, der Enkelsohn des freundlichen Ladenbesitzers ist.
Der Smaragd in uns
Zwischen Shizuku und Seiji (Issei Takahashi) entsteht erst eine Freundschaft und dann mehr. Allerdings lässt der Junge nicht nur Schmetterlinge in ihrem Bauch flattern. Beeindruckt davon, dass er als erst 14-jähriger Mittelschüler schon recht genau weiss, was er mit seinem Leben anfangen will, fragt sich Shizuku ebendas: Was möchte ich mit meiner Zeit auf Erden anstellen? Und gemeinsam mit ihr fragen wir uns dasselbe, während wir etwas neidisch auf Seiji blicken, der seine Antwort bereits kennt.
Er strebt danach, Geigenbauer zu werden. In der Werkstatt seines Grossvaters werkelt er an den Saiteninstrumenten, die seinen Ansprüchen aber noch lange nicht genügen. In der italienischen Stadt Cremona, die berühmt ist für ihre Geigenbauerfamilien Amati, Bergonzi, Guarneri und Stradivari, möchte Seiji sein Handwerk verbessern, und das schon nach dem Mittelschulabschluss.

Den Eltern passt es gar nicht, dass ihr Sohn vorhat, sich voll und ganz seiner Leidenschaft zu widmen. Die wollen unbedingt, dass er in die Oberschule geht, was durchaus nachvollziehbar ist. Nach wochenlangen Diskussionen geben Mutter und Vater zumindest teilweise nach: Seiji darf in Italien ein zweimonatiges Praktikum absolvieren. Sollte sich zeigen, dass er kein Talent zum Geigenbauer hat, muss er wieder die Schulbank drücken.
Was ist jetzt mit Shizuku? Sie sucht nach Orientierung, quasi nach ihrem eigenen Geigenbauertraum. Irgendwo muss es etwas geben, das sie erfüllt – irgendetwas, das sie Tag für Tag tun kann, ohne es als sinnlos zu empfinden, und das sie am Ende zufrieden oder sogar glücklich macht. Da die Leseratte eine Vorliebe für Sprache besitzt, entschliesst sie sich, anstatt für die anstehenden Prüfungen zu lernen, eine eigene Geschichte zu verfassen.
Das Schreiben also, das könnte dieses Etwas sein, das Sinn stiftet, Freude bereitet, glücklich stimmt. Von den Abenteuern des Barons Humbert von Gikkingen will sie erzählen. Dafür holt sie zuerst die Erlaubnis von Shirō ein, da die Katzenfigur eine besondere Bedeutung für ihn hat. Klar dürfe sie über den Baron schreiben, sagt er, jedoch habe er eine Bedingung: Der alte Herr möchte der Erste sein, der ihre Geschichte lesen darf.
Verunsicherung macht sich in Shizuku breit. Sie habe doch keine Ahnung, ob sie denn schreiben könne. Shirō holt einen ungeschliffenen Rohsmaragd aus einem Regal, zeigt ihn dem Mädchen und sagt: «Man muss sich auf die Suche nach dem verborgenen Edelstein in sich machen und ihn polieren. Aber das braucht natürlich Zeit.» Aus Verunsicherung wird Angst:
«Was ist, wenn es in mir drinnen keinen schönen Smaragd gibt?»
Shizuku
Das Coming-of-Age-Drama sagt uns, dass das Ausfindigmachen unseres individuellen Lebenssinns ein hochkomplexer, zeitintensiver Vorgang sein kann. Unter Umständen wird die Sinnfindung niemals beendet, vielleicht beginnt sie erst gar nicht, stehen doch viele tagtäglich vor weitaus dringenderen Problemen: Reicht das Geld für Essen auf dem Teller und ein Dach überm Kopf? Bleiben am Ende des Monats noch ein paar Franken übrig für einen selbst? Wo kann’s überhaupt hingehen?
Dadurch, dass der Anime zu keiner Sekunde versucht, uns irgendwelche utopischen Glücks- oder Erfolgsversprechen einzuflössen, setzt er eine philosophische Kraft frei, die im ersten Moment überwältigt, uns mitunter fast so sehr am eigenen Dasein verzweifeln lässt wie Miyazaki, als er damals seine Storyboard-Zeichnungen zu «Der Junge und der Reiher» begutachtete.
Ist diese erste lähmende Überwältigung einmal abgeebbt, löst «Stimme des Herzens» einen Denkprozess aus: Weshalb sind wir hier, wo wir uns gerade befinden? Der Film konfrontiert uns damit, unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu überdenken sowie Wünsche, Realität und Realisierbarkeit gegeneinander abzuwägen.
Und was ist nun, wenn wir trotz aller Widrigkeiten fündig geworden sind und glauben, den verborgenen Edelstein in uns entdeckt zu haben, gleichgültig, ob es sich dabei ums Geigenbauen, Schreiben oder irgendeine andere sinnstiftende Tätigkeit handelt? Dann bekommen wir es erneut mit der Angst zu tun – und zwar in jenem Augenblick, in dem wir beginnen, den Stein zu polieren.
Leidenschaft oder Leiden?
Wir fürchten, unser Juwel könnte trotz all der Leidenschaft und Zeit, die wir hineinstecken, neben den Edelsteinen anderer wie ein gewöhnlicher Gesteinsbrocken aussehen.
Exakt das sehen wir, wenn Shizuku die Bedingung des alten Mannes annimmt und mit dem Schreiben ihrer Geschichte beginnt. Wie Seiji darf sie sich mit der Erlaubnis ihrer Eltern zwei Monate Zeit nehmen, um sich selbst zu prüfen. Manisch textet sie von morgens bis abends, bis sie kurz vor Ablauf ihrer Frist ein fertiges Manuskript in den Händen hält und es Shirō überreicht.
«Stimme des Herzens – Die Geschichte, die mir der Baron schenkte» nennt sie ihre Erzählung (die Aoi Hiiragi auf Ersuchen von Hayao Miyazaki tatsächlich als Manga umsetzte und die das Studio Ghibli 2002 unter dem Titel «Das Königreich der Katzen» verfilmte). Shizuku bittet Shirō, ihren Fantasy-Roman sofort zu lesen, was er dann auch tut. Nachdem er Seite um Seite durchgegangen ist, gibt er ihr sein Feedback: Eine schöne Geschichte sei es geworden. Shizuku widerspricht: «Ich hab’s einfach nicht in den Griff bekommen, ein totales Durcheinander!» Er pflichtet ihr bei, perfekt sei die Story nicht, aber sie habe Talent, sagt Shirō und ergänzt:
«Nimm dir Zeit, den Rohedelstein zu polieren.»
Shirō
Die ganze Last, die sich Shizuku in den letzten zwei Monaten aufgeladen hat, fällt von ihr ab. Dadurch, dass sie dem Leistungsdruck der Schule entfloh, kritisiert sie diesen auch, gleichzeitig verinnerlichte sie ihn so sehr, dass sie ihn auf ihre Begeisterung fürs Schreiben – auf das, was ihr sinnvoll und glücksversprechend erschien – übertrug. Was einmal Leidenschaft war, wird zum Leiden. Wo liegt darin der Sinn?
Muss mir mein Lebenssinn eigentlich Erfolg, Geld und Ruhm einbringen und sich im Wettstreit mit anderen behaupten? Das fragt uns «Stimme des Herzens» hier. Denn wenn Leistung immer und überall verlangt wird, besteht nicht die Chance zerdrückt zu werden?
Der Grund, warum Yoshifumi Kondō einzig bei diesem Anime-Film Regie führte, ist, dass er 1998 mit nur 47 Jahren an einem Aneurysma starb, vermutlich hervorgerufen durch Überarbeitung (im Japanischen nennt man diese Todesursache Karōshi).
Abermals bringt uns der Streifen ins Grübeln: über Sinn, Glück, Leidenschaft, Leistung, Zwänge, Verpflichtungen, Ansprüche, Zweifel und wie alles miteinander zusammenhängt.
Lebe wohl, Country Road
So wie ich händeringend versuche, über dieses aufrüttelnde, perfekte, vermeintlich nur für Kinder gedachte Stück Kino namens «Stimme des Herzens» zu schreiben, versucht Shizuku herauszufinden, was das Wort Heimat bedeutet, um ihre japanische Übersetzung von «Take Me Home, Country Roads» zu verbessern. Doch das Ganze will sich ihr nicht erschliessen. «Deshalb hab’ ich einfach geschrieben, was ich fühle», erklärt sie ihren Schulfreundinnen.
Etwas später trägt sie uns ihre Version vor, während Seiji sie auf der Geige begleitet. Es ist derselbe Abend, an dem sie mit dem Jungen das erste Mal ein richtiges Gespräch führt. Aber noch bevor sie an ihrer Geschichte verzweifelt ist, ja sogar, bevor sie ihre Orientierungslosigkeit überhaupt erkannt hat.
Trotzdem bringt sie dieses Gefühl, im Ungewissen über das eigene Leben zu sein, mit ihren Zeilen auf den Punkt:
Ohne Furcht vor der Einsamkeit zu leben,
Shizukus Version von «Country Roads»
ja, davon habe ich geträumt.
Ich unterdrücke die Einsamkeit in meinem Herzen
und gab mich stark, um mich zu schützen.
Country Road, vertraute Strasse,
geh ich sie bis zum Ende,
wird sie mich in jene Stadt führen,
das spüre ich, Country Road.
Egal, wie traurig ich auch sein mag,
niemals zeige ich der Welt meine Tränen.
Unbeabsichtigt beschleunigt sich mein Schritt,
um meine Erinnerungen zu verdrängen.
Country Road, auch wenn dieser Weg
mich bis in meine Heimat führt,
werde ich ihn nicht gehen,
denn ich kann nicht, Country Road.
Country Road, auch noch morgen,
werde ich wie immer sein.
Ich möchte heimkehren,
doch ich kann nicht.
Lebe wohl, Country Road
Deutsche Übersetzung entnommen aus den
Untertiteln der DVD von Universum Film
Die «Country Road» führt immer noch zur Heimat – «to the place I belong», wie es im Original heisst –, doch Shizuku kann nicht dorthin zurück, solange ihre Sinnsuche weiterläuft. Sie will mutig voranschreiten, ohne sich an der Vergangenheit, am Altbekannten festzuklammern und ohne die Furcht vor der Einsamkeit.
Angst vor dem Alleinsein braucht sie vorerst nicht zu haben. In diesem Moment, in dem sie gemeinsam mit Seiji Musik macht, verguckt sie sich in ihn – er aber verliebt sich nicht erst jetzt in sie, seit einer ganzen Weile hegt er schon aus der Ferne Gefühle für sie.
Es dreht sich nicht allein um die Frage «Wo soll’s hingehen?». Wer uns dabei begleiten soll, hat genauso grosse Bedeutung und kann ähnlich kompliziert sein wie das Ausfindigmachen von Sinn. Das will uns «Stimme des Herzens» ebenfalls verdeutlichen. Der Film zeigt uns die Liebe in verschiedenen Formen, für immer verloren, schmerzlich unerfüllt, nur dahingeträumt oder wie bei Shizuku und Seiji: von beiden erwidert.
Wenn die zwei in den letzten Minuten dieses Anime-Films zusehen, wie die Sonne über Tokio aufgeht, und Seiji schüchtern und wie aus dem Nichts um die Hand von Shizuku anhält, bekommen wir nur scheinbar ein süsses Happy End. Ob Seiji Geigenbauer wird oder Shizuku Schriftstellerin, ob diese Liebe von zwei 14-Jährigen den knapp zehntausend Kilometern Distanz zwischen Tokio und Cremona standhält, und das über längere Zeit, ist nicht gewiss. Es mag sein, dass ihre Träume sich als jugendliche Phase entpuppen und ihre Liebe als ein flüchtiges Verknalltsein. Wir sind erfahrener und schlauer als zwei Mittelschüler:innen, denn uns ist klar, dass das Leben unerwartete Abzweigungen nehmen kann. Und «Stimme des Herzens» weiss, dass wir das wissen.
Nach allem, was sie erlebt habe, verstehe sie sich selbst ein bisschen besser, sagt Shizuku am Ende. Sie ist ihrem Sinn einen Schritt nähergekommen. Vielleicht. Die Suche geht weiter…
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