Der Film fasziniert mich in all seinen Varianten: neu erschienen oder steinalt, in Farbe oder Schwarz-Weiss, mit Ton oder ohne, Blockbuster oder Independent-Produktion, aus Hollywood oder Japan oder woher auch immer. Meine Neugierde bestimmt, worüber ich schreibe. Sicher ist: Ich möchte meine Leidenschaft fürs Kino und den Film in meinen Beiträgen ausdrücken. Und du als Leser:in bekommst nicht nur eine andere Perspektive auf Filme und entdeckst die eine oder andere Perle, sondern deine Mundwinkel verziehen sich beim Lesen auch zu einem Lächeln.
Ich schreibe für dich (und mich).
Und wer bist du? Leinwand-Liebhaber:in, Streaming-Suchti, Popcorn-Philosoph:in, Mindfuck-Fetischist:in, Gore-Geniesser:in, Couch-Cineast:in, Binge-Watcher:in – kurz durchatmen –, Tränenverdrücker:in, Fantasy-Fanatiker:in, Stormtrooper, Filmmarathonschauer:in, Classic-Conaisseur:in, Celluloid-Junkie, Stummfilmbestauner:in… vielleicht aber einfach nur gelegentliche:r Film- und Kinofreund:in auf der Suche nach einem Tipp für deinen nächsten Filmabend.
Ich analysiere, deute und bewerte Filme.
Dafür räume ich den nötigen Platz ein: Die Zusammenfassung der Filmhandlung halte ich so kurz wie möglich. Meine Kritiken sollen eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Werk, seinen Inhalten und seiner filmischen Umsetzung sein – ohne gleich in eine filmwissenschaftliche Doktorarbeit auszuufern.
Ich nehme für meine Filmbewertungen einen klaren Standpunkt ein.
Und begründe diesen mit möglichst nachvollziehbaren Argumenten. So weisst du immer, wie ich auf mein Urteil komme. Ob nun Meisterwerk oder cineastischer Albtraum.
Ich bleibe fair.
Ich kritisiere das Werk sowie die Arbeit der Filmschaffenden und bewahre den Respekt davor. Niemand in der Filmbranche will einen miserablen Streifen auf die Kinoleinwand oder den heimischen Bildschirm bringen. Diffamierende Beschreibungen über Filmschaffende und persönliche Beleidigungen haben deshalb keinen Platz in meinen Texten.
Und zuletzt: Ich will dich unterhalten.
Filmkritik muss keine öde Abhandlung von Pro und Kontra sein und muss dich nicht mit ellenlangen Synopsen des Filmplots in den Schlaf wiegen. Meine Filmkritik ist inhaltlich vertieft, angemessen in der Länge, möglichst verständlich, gleichzeitig verspielt wie experimentierfreudig und – noch einmal – unterhaltsam.
